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30.10.2017, 22:15 Uhr
Rückblick auf die Bundestagswahl
Vorstandsmitglieder ziehen Bilanz
In der letzten Vorstandssitzung des CDU-Gemeindeverbandes blickten die Vorstandsmitglieder auf die Bundestagswahl 2017 zurück. Obwohl wie in anderen Gemeinden und Städten Stimmen verloren wurden, ist das Ergebnis positiv zu bewerten.
"Wir können mit dem Ergebnis der Wahl zum Deutschen Bundestag sehr zufrieden sein", stellte Parteivorsitzender Volker Blum einleitend fest. Der CDU-Bundestagskandidat Kai Whittaker erzielte in Bühlertal bei den Erststimmen 50,67 %. Das war das zweitbeste Ergebnis im Wahlkreis Rastatt. Bei den Zweitstimmen erzielte die CDU 43,83 % und lag damit deutlich über dem Gesamtergebnis im Bund. Dies war im Wahlkreis das drittbeste Ergebnis.

Durch einen engagierten Wahlkampf wurde das Ergebnis erzielt. Zuerst wurde der CDU-Kandidat bei seinem Informationsstand und seiner Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt unterstützt. Sehr interessant war seine Rede beim Besuch des Sommerhocks des CDU-Gemeindeverbandes. In einem Wahlbezirk wurde mit Kai Whittaker und seinem Team auch ein Haustürwahlkampf durchgeführt. Viele Vorstandsmitglieder und Mitglieder des Gemeindeverbandes verteilten sein Wahlprospekt an die Haushalte. An zwei Samstagen vor der Wahl machten Vorstandsmitglieder und Mitglieder für Kai Whittaker und die CDU an Informationsstände kräftig Werbung. Hier konnte mit vielen Bürgerinnen und Bürgern gesprochen werden.

"Wir haben einen engagierten Wahlkampf geführt. Allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer danken wir recht herzlich für ihre tatkräftige Unterstützung. Dank dieses unermüdliche Einsatzes konnte das gute Ergebnis erzielt werden", dankte Blum den Helferinnen und Helfern. Auch von Kai Whittaker persönlich überbrachte er ein herzliches Dankeschön. Noch am Wahlabend konnten Vorstandsmitglieder und Mitglieder dem Bundestagskandidaten Kai Whittaker zur Wiederwahl gratulieren. 

Die CDU hat erneut von den Wählerinnen und Wählern den Auftrag erhalten, eine Regierung zu bilden. Die Sondierungsgespräche werden nicht einfach. Doch die Vorstandsmitglieder waren sich einig, dass es bestimmt gelingen wird, Kompromisse zu finden und so eine Regierung gebildet werden kann.